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Diese Frage stellt sich oft, wenn „die Technik“ nicht will wie man selbst. Besonders ärgerlich ist es, wenn dies vor Publikum geschieht. So wie bei mir heute morgen: Darbietung einer Power Point- Präsentation,- und zur Unterstützung des Gesagten ein filmisches Beispiel. Wäre schön gewesen, ging aber leider nicht. Lange Suche nach dem passenden Beitrag- alles umsonst!!! Ob nun technischer Fehler oder eigenes Unwissen, sei dahingestellt. Vielleicht hilft ja beim nächsten Mal ein Probedurchlauf.
Hier der Link.Viel Erfolg;)
http://www.radiobremen.de/magazin/wirtschaft/kaffee/hag_100.html
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Seit knapp zwei Tagen arbeite ich an meiner Präsentation zum Thema Kaffee-bzw. Werbegeschichte der HAG.Bisher habe ich keine grösseren Probleme. Kleinere Könnten sein:
- einen passenden Titel zu finden
- nicht zuviel Zeit auf die grafischen Spielereien des Power-Point zu verschwenden.
Zu 1. Ich denke, dass mich DER richtige Titel während der Lektüre „anspringen“ wird.
Zu 2.Die Lösung hier ist strenge Eigendisziplin und ein herunterschrauben der eigenen Ansprüche.
Bis dahin einen schönen Tag. Ich freue mich auf interessierte Zuhörer und faires Feedback am Mittwoch:)
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Das Thema „Kaffeegeschichte“ mag auf den ersten Blick nicht sonderlich facettenreich klingen.
Nach der Lektüre des Jubiläumsbandes „100 Jahre Kaffee HAG. Die Geschichte einer Marke“ (herausgegeben von Kraft Foods ,Bremen 2006.) weiß ich, wie viel sich hinter diesem Begriff verbirgt.
Man kann sagen „100 Jahre Kaffee Hag bedeutet auch 100 Jahre Zeitgeschichte!“.
Gerade habe ich , als Aufgabe für mein Seminar („Kaffee im 20. Jahrhundert“),eine Rezension über oben genanntes Buch geschrieben. So entwickelte sich mein Interesse für einen Schwerpunkt.
Im Rahmen meiner Präsentation werde ich mich näher mit den ,für die damalige Zeit sehr fortschrittlichen, Werbestrategien der „Kaffee- Handels- Aktiengesellschaft“ (HAG) beschäftigen. Einen Teil wird außerdem die Führungs-und Marketingplanung des Bremer Kaufmann und Gründers der HAG ,Ludwig Roselius einnehmen.
Eine detaillierte Beschreibung meines kompletten Arbeitsprozesses auf dem Weg zur fertigen Präsentation , inklusive aller „Probleme“ und Lösungen (inkl. Lösungswege und Hilfe für Kommilitonen) werden im nächsten Jahr folgen. Ich bin fest davon überzeugt dass dies viele begeisterte Leser interessieren wird!!!!
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Web 2.0 Tool
Last.fm ist ein Internetradio auf Basis von sozialer Software („personalised online radio station“), das entwickelt wurde, um Nutzern auf Basis ihrer Hörgewohnheiten neue Musik, Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in ihrer Umgebung empfehlen zu können. Plattenlabel und Musiker werden ermuntert, Last.fm Lizenzen zum Abspielen ihrer Musik zu erteilen. Last.fm hat derzeit ein Verzeichnis von über 80 Millionen einzelner Songs und davon über eine Million für sein Internetradio zum Streaming vorrätig, sowie 150.000 kostenlose MP3-Downloads.
Nachteil: kommerziell.
- da Verlinkung zu amazon.com
- Vekauf von Musik (CD’s, Downloads, Konzertkarten)
- Möglichkeit eines kostenpflichtigen Abonnement(ohne Abonnement z.T. keine Möglichkeit Songs vollstängig anzuhören)
- Spenden von Mitgliedern
Vorteile:
- kostenlose Daten, Infos, Fotos zu jedem Interpreten
- Blog zu jedem Interpreten oder Song
- 12 verschiedene Sprachen
- Möglichkeit neue Musik zu entdecken
- Velinkung zu http://de.youtube.com/
Link:
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Thesen , im Rahmen eines Kurses an der Univerität Hamburg zum Thema Web. 2.0.
Frage: „Handelt es sich bei Web 2.0 um etwas Neues?
Wo sind die Gefahren und wo die Chancen?“
- Web 2.0 macht die Menschen abhängig von einer illusionistischen Welt.
- Web2.0 kann zu emotionaler Verarmung führen.
- Das Web 2.0 ist förderlich für die Globalisierung, da ein umfassender (Daten-) Austausch zwischen allen Ländern der Welt stattfinden kann.
- Web 2.0 ist etwas altes, das jetzt nur auf einer neuen Plattform funktioniert.
Das bedeutet den aktiven Austausch zwischen Menschen und das interaktive gab es schon vorher, nur das Internet nicht.Schon im alten Griechenland gab es Amphitheater die kollaborativ und interaktiv waren.
- Der Beruf des VJ geht durch das Web 2.0 verloren (verliert an Bedeutung).Amateure stellen ihre, mit Handykameras gedrehten, Filmchen bei jouTube online.
Wahrer Journalismus wird nicht mehr erkannt /gewollt und tritt in den Hintergrund.